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  • DORIT GRÜNER, Heilpraktikerin
  • 47803 Krefeld | Dahlerdyk 173 | fon 02151 775788  
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Fas­zi­en­the­ra­pie

Die Arbeit mit der Typaldos-Methode und dem Fasziend­istorsions­modell, hier Faszien­therapie genannt, ver­steht Schmer­zen als Ver­formungen von Faszien­gewebe. Diese werden durch bestimmte, teil­weise kräftige Hand­griffe und Techniken kor­ri­giert. Der vom Patienten be­schriebenen Schmerz­typologie kommt dabei zen­tra­le Be­deu­tung zu.

FDM-Fasziendistorsionsmodell

Was ist die Typaldos-Methode?

Das FDM (FaszienDistorsionsModell) sieht Verformungen im Bindegewebe (Fazie) als Ursache für körperliche Beschwerden und Funktionseinschränkungen. Die Faszientherapie nach Typaldos (FDM) geht direkt an den Schmerz.

Die Behandlung von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen besteht in der Korrektur dieser Verformungen.

Das Fasziendistorsionsmodell (FDM) ist eine medizinische Sichtweise. Sie führt die Ursache für körperliche Beschwerden und Funktionseinschränkungen auf eine oder mehrere von sechs typischen Verformungen der menschlichen Faszie zurück.
Werden diese Fasziendistorsionen korrigiert, können Schmerzen und Bewegungseinschränkungen effektiv, messbar und nachvollziehbar therapiert werden.

Wegen ihrer hohen Effektivität und sofortigen Wirkung wird die Typaldos-Methode seit Jahren im Leistungssport eingesetzt. 

Faszientherapie - Stein auf Decke

Faszientherapie – erfolgreich bei Schmerzpatienten

Das FDM er­weitert die dia­gnostischen Mö­glichkeiten des Thera­peuten und er­möglicht die effektive Be­handlung von Pa­tienten mit ver­schiedensten me­di­zi­nischen Dia­gno­sen.
Aktuell wird der FDM-An­satz er­folg­reich bei Be­schwerden am Be­wegungs­apparat und zur Schmerz­therapie an­ge­wen­det.

Mehr dazu

www.fdm-europe.com – Organisation für Forschung und Lehre des Fasziendistorsionsmodells und der Typaldosmethode
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